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Am Dienstag, den 12.05.09 haben wir, die 9b, unsere Klassenfahrt an die Lahn angetreten. Doch unsere gute Laune und guten Vorsätze wurden dann kurz nach der Ankunft vom bösen Wetter zerstört. Dies hielt uns allerdings nicht davon ab, trotzdem in die Kanus zu steigen. Als wir dann wenige Stunden später nass bis auf die Knochen und total erschöpft am ersten Campingplatz ankamen, merkten wir, dass es vielleicht doch nicht die beste Klassenfahrt werden sollte. Als die Zelte dann aufgebaut waren, wurde mit dem Grillen angefangen und dann nach dem Essen wurde bei den meisten jedenfalls die Stimmung besser. Und alle außer die, die Küchendienst hatten, hatten beim Lagerfeuer im „Tipi“ viel Spaß. Das lag nicht zuletzt am Lieder singen und am Gitarre spielen von Herrn Gauweiler. So ging also der erste Tag zu Ende und wir haben uns in unsre Zelte zurückgezogen.
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Dienstagmorgens kurz nach 8 Uhr traf der Bus an der Schule ein. Wir luden das Gepäck in den Bus und stiegen ein. Die Vorfreude hielt sich anfangs in Grenzen, vor allem, da für den ersten Tag Regen angesagt war. Leider hatte der Wetterdienst auch Recht und es regnete in Strömen. Kurz vor dem Ziel stoppte der Bus, da eine Einfahrt zu eng war und wir mussten die letzten Meter laufen. Endlich am Ziel angekommen, suchten wir Schutz unter einer Plane und zogen dort, obwohl es noch zu kalt war, unsere Badesachen an.
Teilweise frierend, warteten wir dann darauf, dass die Guides eintrafen und es losgehen konnte. Nachdem sie angekommen waren, bekamen wir die Fässer, in denen wir unsere Nahrungsmittel und unsere Ersatzkleidung einschlossen. Der Rest unseres Gepäcks wurde in einen kleinen Bus verladen. Jetzt bekamen wir noch einige Anweisungen und dann ging es los. Nach und nach wurden die Boote in das Wasser geschoben und die Besatzung stieg ein. Damit wir alle gleichzeitig losfahren konnten, mussten die Boote, die zuerst in das Wasser gelassen wurden, am Ufer einparken und auf den Rest warten, was sich für einige schon als Schwierigkeit erwies. Als auch das letzte Boot startklar war, fuhren wir los.
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Nachdem die Klassenstufe 11 die Möglichkeit hatte, ein 14-tägiges Betriebspraktikum zu absolvieren, war für mich schnell klar, dass ich diese Gelegenheit nutzen will um das Berufsbild des Journalisten/Redakteurs näher zu betrachten. In der Redaktion Wörth konnte ich mein Praktikum bei der Tageszeitung „Die Rheinpfalz“ antreten und durchführen.
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